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Langer Dokumentarfilm

Samstag, 10. Oktober, 18 Uhr // BLOCK 1 / Eröffnungsabend I

LA FABULOSA MÁQUINA DE COSECHAR ORO / THE FABULOUS GOLD HARVESTING / DIE FABELHAFTE MASCHINE, DIE GOLD ERNTET

Chile, Netherlands / 2024 / Documentary / 77 min
OT Spanish / UT English

LA FABULOSA MÁQUINA DE COSECHAR ORO / THE FABULOUS GOLD HARVESTING / DIE FABELHAFTE MASCHINE, DIE GOLD ERNTET

Auf der Insel Tierra del Fuego - ganz weit im Süden, im abgelegenen Teil Patagoniens, arbeitet der 60-jährige Toto als einer der letzten Goldgräber. Es ist ein mühevolles und prekäres Leben, gesundheitlich ist er bereits angeschlagen. Aber er muss weitermachen. Unterstützung erhält er von seinem Sohn Jorge, der voller Ideen und Tatendrang ist: Er entwirft eine Maschine zum Goldschürfen. Aber das Projekt lässt sich nicht so schnell realisieren, wie anfangs angenommen. Die Jahre kommen und gehen. Toto wird langsam ungeduldig, seine Gesundheit verschlechtert sich, und die Maschine wird immer größer, komplexer und schwerer. Wird Jorge sie jemals fertigbekommen? Der Film ist ein vielschichtiges, lebendiges Portrait einer Vater-Sohn-Beziehung und beschwört die Magie, die in Träumen steckt, welche uns handeln lassen.  

Regie: Alfredo Pourailly de la Plaza, Produktion: Francisco Hervé, Annemiek van der Hell, Alfredo Pourailly De La Plaza, Drehbuch: Alfredo Pourailly De La Plaza, Javiera Velozo Saldivia, Francisco Hervé, Kamera: Alfredo Pourailly de la Plaza, Schnitt: Javiera Velozo, Alfredo Pourailly De La Plaza, Melisa Miranda, Ton: Gustavo Agurto Vergara, Rodrigo Méndez Telias, Musik: Karl Heortweard

Alfredo Pourailly de la Plaza

Alfredo Pourailly De La Plaza arbeitet als Produzent und Regisseur von Film-, Foto- und Kulturmanagementprojekten, die er mit seiner Firma 55 Sur Media mit dem Ziel entwickelt, das kulturelle, historische und natürliche Erbe Chiles zu bewahren, aufzuwerten und zu verbreiten. LA FABULOSA MÁQUINA DE COSECHAR ORO ist sein erster Film.

Sonntag, 11. Oktober, 20 Uhr // BLOCK 4

NICHTS BLEIBT UND NICHTS VERSCHWINDET / NOTHIN REMAINS NOTHING DISAPPEARS

Germany / 2026 / Documentary / 79 min
OT German / UT English+German

NICHTS BLEIBT UND NICHTS VERSCHWINDET / NOTHIN REMAINS NOTHING DISAPPEARS

Eine Straßenecke in Berlin-Moabit verändert sich: Aus einem alternden Supermarkt wird eine Baustelle und dann ein Neubau. Regale werden eingeräumt, Wände abgerissen, Pause gemacht und Geld gezählt. Die Menschen, die hier arbeiten, lassen den Ort entstehen. In welcher Beziehung stehen sie zu ihm? Wie bestimmt er die Umstände ihrer Arbeit? Die verschiedenen Versionen des Ortes überlagern sich, es entsteht eine Gleichzeitigkeit von Kühlregal, Baugerüst und Sichtbeton. Mal spielerisch, mal gespenstisch, kommen Wiederholungen zum Vorschein, wie Echos zwischen den Welten. Über einen Zeitraum von fünf Jahren untersucht der Film mit Geduld, Humor und einem liebevollen Blick das Verhältnis zwischen Arbeit und Veränderung am Ort.

Regie: Paul Sonntag, Produktion: Oscar Meyer-Ricks, Judith Frahm, Paul Sonntag, Drehbuch: Paul Sonntag, Kamera: Paul Sonntag, Schnitt: Katrin Ebersohn, Ton: Jan Brett, Musik: Fabian Kalker

Paul Sonntag

Paul Sonntag (*1991 in Berlin) arbeitet als Kameramann und Filmemacher. Seine Kamera-Arbeiten wurden im Rahmen der Berlin Art Week an der Neuen Nationalgalerie, in der Kunsthalle Basel, dem Salzburger Kunstverein sowie dem Toronto International Film Festival Next Wave, den Kurzfilmtagen Winterthur und dem Rencontres Internationales Paris/Berlin gezeigt. Er absolvierte zunächst ein Studium der Architektur und Fotografie in New York, mit Stationen in Prag, Paris und Lagos. 2025 absolvierte er die Diplomprüfungen in Kamera und Dokumentarfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Während seines Studiums war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, Teil der CPH:DOX Academy and Frame Within A Frame Talent des Tallinn Black Nights. NICHTS BLEIBT UND NICHTS VERSCHWINDET, sein Langfilmdebüt, wurde für den Wettbewerb Dokumentarfilm des Max Ophüls Preises Premiere 2026 ausgewählt. Paul lebt und arbeitet in Berlin-Moabit.

Montag, 12. Oktober, 18 Uhr // BLOCK 5

Տունս քաղցր ա / MY SWEET LAND

United States, France, Ireland, Jordan / 2024 / Documentary / 86 min
OT Armenian / UT English

Տունս քաղցր ա / MY SWEET LAND

Der 11 Jahre alte Vrej lebt in einem Dorf in der selbsternannten Republik Arzach. Er träumt davon, Zahnarzt zu werden. Das Leben des Jungen nimmt eine jähe Wendung, als seine Familie durch den ausbrechenden Krieg zur Flucht nach Armenien gezwungen wird. Im Exil wartet Vrej ungeduldig auf den Sieg, doch die Realität sieht anders aus. Nach der Rückkehr in das zerstörte Dorf wird unverzüglich damit begonnen, die junge Generation kriegstüchtig zu machen. Über einen Zeitraum von vier Jahren beobachtet der Film, wie Vrej in Zeiten von Krieg, Flucht und Vertreibung zum Teenager heranwächst. Entstanden ist ein nahbares und eindrucksvolles Porträt eines jungen Menschen in einer von Trauma und Hoffnung geprägten Gemeinschaft.

Regie: Sareen Hairabedian, Produktion: Azza Hourani, Sareen Hairabedian, Drehbuch: Sareen Hairabedian, Kamera: Sareen Hairabedian, Schnitt: Sareen Hairabedian, Raphaëlle Martin-Holger, Ton: Tom Effinger, Musik: Tigran Hamasyan

Sareen Hairabedian

Sareen Hairabedian, wohnhaft in den USA, ist eine armenisch-jordanische Dokumentarfilmerin. 2023 war sie Stipendiatin des Video Consortium x DOCNYC und Creative Armenia und ist Gründerin der Produktionsfirma HAI Creative. MY SWEET LAND ist ihr Langfilmdebüt.

Dienstag, 13. Oktober, 20 Uhr // BLOCK 8

Kukata Miti / KUKATA MITI

Germany, Indonesien, Kongo / 2026 / Documentary / 80 min
OT German / UT German

Kukata Miti / KUKATA MITI

Daniel Kötter war in den letzten Jahren regelmäßig mit neuen Produktionen bei der Provinziale zu Gast. Für den diesjährigen Film lud er zunächst den indonesischen Instrumentenbauer und Musiker Ikbal Lubys und die kongolesische Journalistin und Frauenrechtlerin Olande Byamungu mit ihren Kindern in die Landschaften seiner eigenen Heimat ein. Die Wälder des Bergischen Lands sind durch Trockenheit und Borkenkäferplagen geschädigt. Im Gegenzug bringen Lubys und Byamungu Kötters Kamera an jene Orte ihrer Heimatländer, wo der Verlust von Wald zu einschneidenden sozialen und politischen Verwerfungen führt. Die Landschaft und ihre sozialen Systeme ändern sich grundlegend. Das dokumentarische Märchen Kukata Miti stellt die Frage: Was macht einen Wald aus? Wen treffen wir dort an, und wie erzählen wir das Verhältnis von menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren neu?

Regie: Daniel Kötter, Produktion: Daniel Kötter, Drehbuch: Daniel Kötter, Kamera: Daniel Kötter, Schnitt: Daniel Kötter, Ton: Daniel Kötter, Musik: Daniel Kötter

Daniel Kötter

Daniel Kötter, geboren 1975 in Bergisch Gladbach, ist ein international tätiger Filmemacher und Musiktheater-Regisseur. Seine Arbeiten changieren zwischen verschiedenen medialen und institutionellen Kontexten und verbinden Techniken des strukturalistischen Experimentalfilms mit performativen und dokumentarischen Elementen. Sie wurden weltweit auf zahlreichen Film- und Videokunstfestivals, in Galerien, Theatern und Konzerthäusern gezeigt. 2017-20 erarbeitete er die Dokumentarfilm-Trilogie „Hashti Tehran“ (2017, 60’), „Desert View“ (2018, 84‘) und „Rift Finfinnee“ (2020, 80‘) über urbane Peripherien in Teheran, Kairo und Addis Abeba. „Hashti Tehran“ gewann den Sonderpreis des Deutschen Kurzfilmpreises, „Rift Finfinnee“ den DEFA Preis bei DOK Leipzig.

Mittwoch, 14. Oktober, 18 Uhr // BLOCK 9

PROTIV VETRA / AGAINST THE WIND / GEGEN DEN WIND

Russian Federation / 2024 / Documentary / 80 min
OT Turkish / UT English

PROTIV VETRA / AGAINST THE WIND / GEGEN DEN WIND

Die Nogai sind Nachkommen der Goldenen Horde und leben im südlichen Kaukasus Russ-lands. Einst üppig und grün, verwandelt sich die Nogai-Steppe heute in eine Wüste. Im Herbst zieht eine Gruppe von Männern und Frauen unter der Leitung von Gulfira mit einem alten Bus für mehrere Monate tief in die neue Wüste. Jeden Tag marschieren sie viele Kilo-meter bei eisigem Sandwind und pflanzen Zweige von Juzgun – einem Strauch mit langen Wurzeln, der den Sand aufhalten kann. Später im Jahr heiratet ihr jüngster Sohn. Schließ-lich werden beide Söhne zum Krieg in der Ukraine einberufen. Werden ihre Bemühungen Früchte tragen?

Regie: Tatyana Soboleva, Produktion: Tatyana Soboleva, Drehbuch: Tatyana Soboleva, Danyal Isakaev, Kamera: Nikita Aniskin, Schnitt: Tatyana Soboleva, Tatiana Vihreva, Ton: Victor Mors, Musik: Elmursa Yanukaev

Tatyana Soboleva

Tatyana Soboleva ist eine russische Filmregisseurin und Produzentin. Sie wurde in Moskau geboren. In den 90er Jahren studierte sie Schauspiel, Philosophie und Kreatives Schreiben an der Literaturuniversität. Im Jahr 2004 schloss sie ihr Studium am Allrussischen Staatlichen Institut für Kinematografie (VGIK) mit einem Abschluss in Filmregie ab. In den letzten Jahren hat sie mehr als 20 Dokumentarfilme gedreht, die erfolgreich an internationalen Filmfestivals teilgenommen und Preise gewonnen haben. Zweimal wurden ihre Filme für den nationalen Filmpreis „Laurel Branch“ nominiert. Von 2012 bis 2016 nahm Tatyana an zahlreichen internationalen Dokumentarfilm-Workshops und Pitching-Veranstaltungen teil, darunter Ex-Oriente (Tschechien), Dragon Forum (Polen) und den Fachveranstaltungen des EDN (Tromsø, Thessaloniki, Baltic Forum). Im Jahr 2017 nahm Tatjana am Programm „Berlinale Talents“ teil. Tatjana ist Geschäftsführerin der Produktionsfirma Dostoevsky Dok und Leiterin der Branchenprogramme des DOKer Moscow IFF.

Donnerstag, 15. Oktober, 18 Uhr // BLOCK 11

L'APOCALYPSE A DÉJÀ EU LIEU / WHISPERS OF EXTINCTION / DIE APOKALYPSE HAT BEREITS STATTGEFUNDEN

France / 2025 / Documentary / 54 min
OT Russian / UT English

L'APOCALYPSE A DÉJÀ EU LIEU / WHISPERS OF EXTINCTION / DIE APOKALYPSE HAT BEREITS STATTGEFUNDEN

Mit dem Zusammenbruch und Zerfall der Sowjetunion 1991 zerbrach für viele Bewohner auch ihre Welt. In ihren Garagengemeinschaften überleben die „Garagniki“ (гаражники) diese Apokalypse und die damit verbundene Wirtschaftskrise. Neue Subkulturen und Netzwerke entstanden, andere Formen des Wirtschaftens bildeten sich heraus, hatten Erfolg und verfestigten sich. Eine informelle Ökonomie des Reparierens, Produzierens, Verpflegens und gemeinschaftlichen Zeitverbringens entstand. Doch im Jahr 2018 passt dies nicht in die Sichtachsen Moskaus im Russland unter Putin, die Freiräume sind auf einmal bedroht. Der Film führt zurück in den historischen Untergrund eines parallelen, wundersamen Russlands.

Regie: Stany CAMBOT, Produktion: Les Films Déplanifés, Echelle Inconnue, Leitmotiv Production, Drehbuch: Stany CAMBOT, Kamera: Stany CAMBOT, Schnitt: Rodolphe MOLLA, Bernard SASIA, Ton: Jules WYSOCKI, Musik: none

Stany CAMBOT

Stany Cambot ist Architekt, bildender Künstler, Bühnenbildner und Regisseur. Zunächst arbeitete er bei „La Parole Errante“ mit dem Dramatiker Armand Gatti zusammen. 1998 gründete er dann die Gruppe „Echelle Inconnue“, mit der er künstlerische Arbeiten und Experimente rund um zerstörte Städte und Gebiete realisierte, mehrere Videoinstallationen und digitale Werke schuf sowie Kurzfilme über die mobile Stadt in Frankreich, Algerien, Moldawien und Russland drehte. Er ist Autor und Regisseur der Dokumentarfilme „Blouma“ (2019) und „L’Apocalypse a déjà eu lieu“ (2025). Parallel dazu arbeitet er an verschiedenen akademischen und fachspezifischen Publikationen mit. Er ist Autor des Buches „Villes nomades, histoires clandestines de la modernité“, das im Verlag Éditions Eterotopia erschienen ist.

Donnerstag, 15. Oktober, 20 Uhr // BLOCK 12

វាសនាផ្កាព្រៃ / UNTIL THE ORCHID BLOOMS / BIS DIE ORCHIDEE BLÜHT

France, Cambodia / 2026 / Documentary / 103 min
OT Cambodian / UT English

វាសនាផ្កាព្រៃ / UNTIL THE ORCHID BLOOMS / BIS DIE ORCHIDEE BLÜHT

Neang ist eine indigene Frau im Nordosten Kambodschas, deren Dorf durch einen Stau-damm für ein Wasserkraftwerk geflutet wurde. Die Bewohner bekommen einen neuen Siedlungsplatz zugewiesen, aber kaum hat man sich einigermaßen eingerichtet, machen industrielle Verwertungsinteressen den Menschen ihr Land erneut streitig. Die Auseinan-dersetzungen, in die sich Neang nun gestellt sieht, sind vielschichtig. Während das alte Dorf bereits im Wasser steht, geraten der Zusammenhalt von Gemeinschaft und Familie sowie ihre erdverbundene Lebensweise unter Druck.

Regie: Polen Ly, Produktion: Lucas Sénécaut, Drehbuch: Polen Ly, Kamera: Polen Ly, Schnitt: Penda Houzangbé & Jack Atmore, Ton: Polen Ly, Musik: None

Polen Ly

Polen Ly ist ein autodidaktischer Filmemacher, der in Kambodscha lebt. Polens künstlerisches Schaffen ist in sozialen Themen und der Natur verwurzelt, während sich sein Erzählstil oft durch verschiedene visuelle Mittel und Metaphern ausdrückt. Einige seiner Filme fanden auf internationalen Filmfestivals Anerkennung, darunter beim Tropfest SEA in Malaysia, wo sein Kurzfilm „Colourful Knots“ den ersten Preis gewann. Im folgenden Jahr wurde Polen als „Director Fellow“ an der Asian Film Academy in Busan, Korea, ausgewählt. Im Jahr 2021 gewann sein Kurzdokumentarfilm „Side By Side“ den „Jugendjurypreis“ beim Open Door des Internationalen Filmfestivals von Locarno. Sein neuester Kurzspielfilm, „Further And Further Away“, feierte 2022 auf der Berlinale seine Premiere und wurde beim Palm Springs International Film Festival Shortfest als „Bester Live-Action-Kurzfilm über 15 Minuten“ ausgezeichnet.

Freitag, 16. Oktober, 20 Uhr // BLOCK 14

MAR MUSA

Syria, Italien / 2025 / Documentary / 97 min
OT Arabic / UT German

MAR MUSA

In den syrischen Qalamun-Bergen, mit Blick auf die weite Wüste, erhebt sich das alte christ-liche Kloster Mar Musa. Die hier lebende Ordensgemeinschaft ist darum bemüht, den Dia-log zwischen Christen und Muslimen in einer von religiösen Spannungen zerrütteten Regi-on wiederzubeleben. Der Film erzählt die Geschichte des Krieges in Syrien und der Zeit eines fragilen Friedens aus der Perspektive dieser Gemeinschaft. In einer einfühlsamen, beobachtenden Erzähl-weise geht er der Frage nach, wie es nach einem solch verheerenden Krieg weitergehen und welche Rolle ein liebender Glauben beim Wiederaufbau einer Gesellschaft spielen kann, die von tiefem Misstrauen und Verwüstung geprägt ist. Kann Religion helfen, die Wunden zu heilen?

Regie: Shahab Kermani, Produktion: Markéta Polednová, Shahab Kermani, Drehbuch: Shahab Kermani, Kamera: Shahab Kermani, Schnitt: Shahab Kermani, Elisabeth Rassbach, Nicole Schmeier, Ton: Janis Ahnert, Musik: Shahab Kermani, Tom Rieder

Shahab Kermani

Shahab Kermani, 1988 in Deutschland als Sohn iranischer Eltern geboren, studierte Zeitbasierte Medien an der FH Mainz (Bachelor of Arts) und schloss sein Diplom an der Kunsthochschule für Medien Köln ab. Neben Kurz- und Experimentalfilmen realisierte er einen szenischen sowie vier abendfüllende Dokumentarfilme, die in sieben Ländern entstanden.

WETTBEWERB

PROVINZIALE

Die Provinziale ist ein internationales Filmfestival, das sich auf Filme konzentriert, die einen Bezug zu Heimat, Landschaft, Stadt und Land – also im weitesten Sinne zur Provinz – haben.

Das Festival zeigt Dokumentarfilme, Kurzspielfilme und Animationsfilme in vier Wettbewerben und wird durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Musik und Filmgesprächen ergänzt.